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Wie Gefühle entstehen und 4 praktische Tipps wie man sie ausgleicht

In diesem Artikel geht es um das Gefühlsleben. Ich erkläre dir wie sich belastende Gefühle auswirken und zeige 4 Möglichkeiten, deinen Gefühlshaushalt dauerhaft zu stabilisieren.

Wieso haben wir eigentlich Gefühle? Und wie entstehen Sie eigentlich? Vielleicht hast du dich das auch schon einmal gefragt. Und sicher tauchten diese Fragen nicht in glückseliger Stimmung auf. Solche Fragen sind eher typisch für Situationen, in denen wir belastenden Gefühlen scheinbar ausgeliefert sind.

Weshalb haben wir negative Gefühle?

Welchen Nutzen haben Wut, Trauer, Frust, Unsicherheit, Verletztheit und ähnliches? Sie helfen uns bei der Persönlichkeitsentwicklung. Nehmen wir die Wut als Beispiel. Solange ich mit Wut auf einen Impuls meiner Umwelt reagiere, ist da in meinem Inneren eine seelische Wunde die bei diesem Erlebnis anfängt zu schmerzen. Die Wut zeigt mir, dass ich etwas noch nicht verarbeitet habe. Deshalb reagiere ich auf ein Ereignis, das im Grunde gar nichts mit mir zu tun hat.

Wurde ich als Kind permanent ignoriert und rücksichtslos behandelt, musste meine Wut aber unterdrücken, weil ich sie nicht gegen den Verursacher richten konnte, dann ist diese Wut nicht verraucht. Sie arbeitet immer noch im Inneren und wird durch ähnliche Situationen oder ähnliche Beteiligte immer wieder ausgelöst.

Dein Leben ist eine Aneinanderreihung altbekannter Gefühlsdramen

Leicht überspitzt kann man sagen, dass unser Leben eine permanente Wiederholung emotionaler Erfahrungen der ersten sieben Jahre ist. Wir befinden uns in der Endlosschleife alter Verletzungen. Die neuen Ereignisse sind keine Ursachen, sondern nur Auslöser.

Die Gefühle erinnern an die alte Wunde und fordern auf, diese endlich zu verarzten. Wenn ich die Wut als Erwachsener dann wirksam beseitigt habe, funktionieren die altbekannten Auslöser nicht mehr. Ich erlebe mehr inneren Frieden. Das kann in den zwei Stunden einer Durchbruchsitzung so tiefe Veränderung erzeugen, dass sich dein ganzes Leben um 180 Grad dreht.

Besonders interessant finde ich die ganzheitliche Verknüpfung von Körper, Seele und Geist. Auch bei den Gefühlen ist sie wirksam. Jeder Gedanke (Geist) und jedes Gefühl (Seele) verändert die Biochemie im Körper. Neuropeptide transportieren emotionale Ladung und beeinflussen den Stoffwechsel. Und umgekehrt: Veränderungen im Stoffwechsel – zum Beispiel im Hormonhaushalt – erzeugen Gefühle. Das kann zu ganz beachtlichen emotionalen Stürmen führen.

Hier meine drei Tipps wie du Gefühle ausgleichen kannst:

1. Emotionale Akupunktur

An der Handkante liegt ein Akupressurpunkt auf dem Dünndarmmeridian. Wenn man ihn durch Klopfen aktiviert, werden Gefühlsschwankungen und emotionale Instabilität ausgeglichen. Das geht ganz einfach: mit der Faust jeweils drei Mal in die offene Handfläche der anderen Hand klopfen und dann wechseln und so weiter. Dabei folgendes Mantra sprechen: Ich akzeptiere mich mit all meinen Gefühlen und lasse voller Selbstliebe alle alten Verletzungen los. Danach einen tiefen Atemzug durch die Nase.

2. Herzatmung

Fokussiere dich kurz auf die Situation und das unangenehme Gefühl. Geh dann mit der Aufmerksamkeit zum Herzen. Achte auf den Herzschlag und verbinde deine Atmung mit dem Herzchakra. Das ist das Energiefeld in deiner Mitte, das ein starkes elektromagnetisches Signal hat. Stell dir dann vor, dass du durch das Herz atmest: Atme bewusst ein und schick den Ausatem durch das Herz hinaus. Mach das etwas ein dutzend Mal oder bis du merkst, dass du ruhiger wirst

3. Kolloidale Mineralien

Wie gesagt verändert jedes Gefühl die Biochemie im Körper. Unangenehme, belastende Gefühle, die Stress auslösen führen zu Säureausschüttung, die der Körper mit Basen neutralisieren muss, damit sie keinen Schaden anrichtet. Dafür werden kolloidale Mineralien benötigt, also Mineralien in der Form und Zusammenstellung, wie sie in der Natur vorkommen. Wer nicht jeden Tag 5-7 Portionen frisches Obst und grünes Gemüse zu sich nimmt, hat da ein Defizit. Deshalb ist eine Ergänzung mit kolloidalen Mineralien ein hervorragendes Mittel, um den Gefühlshaushalt zu stabilisieren. Mineralien sind in mehrfacher Hinsicht wichtig für emotionale Stabilität. Erstens neutralisieren sie die körperlichen Effekte von Stress. Zweitens sind sie Bausteine für Hormone, die bekanntlich enorme Gefühlsschwankungen auslösen können Und drittens geben Mineralien dem Menschen und seinen Organen Struktur und Form. In ihren kristallinen Strukturen sieht man die Formen der Heiligen Geometrie. Es gibt ein Präparat, das all diesen Anforderungen erfüllt, Info auf Anfrage.

4. Neuroaudiotraining

Du kannst all das enorm vertiefen und beschleunigen, wenn du CD 1 der Neuroaudiotraining-Serie anwendest. Diese ist ein Training, um belastende Gefühle schnell und effizient aufzulösen. Alle 3 CDs der Serie bekommst du kostenlos hier.

Ich hoffe, dieser Artikel hat dich inspiriert und wünsche viel Spaß mit meinen Tipps für ein ausgeglichenes Gefühlsleben.

Alles Liebe, Ava

 

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